Social Coding – Das Team ist überall

Das Internet ist mittlerweile in fast jedem Aspekt unseres modernen Lebens präsent, ob daheim oder unterwegs, fast immer gibt es die Möglichkeit, auf eine Internetverbindung zurückgreifen zu können. Das hat auch Auswirkungen auf die Art und Weise, wie heute Software entwickelt wird. Dabei unterscheiden sich die Methoden und Werkzeuge kaum, egal ob es um kommerzielle Programmierung oder freiwillige Beiträge beispielsweise zu Open-Source-Projekten handelt: Immer mehr Aspekte der Entwicklung werden ins Web verlagert und dort gemeinschaftlich behandelt und erlebt.

Einen großen Beitrag hierzu liefern Programme, die plattformunabhängig laufen, wie beispielsweise die beliebte Entwicklungsumgebung Eclipse. Weitere Bausteine für die gemeinschaftliche Softwareentwicklung liefern verteilte Repositories, beispielsweise mit git umgesetzt. Auch die gemeinschaftliche Arbeit an Dokumentation und Wissensbasis ist online leicht mittels Werkzeugen wie Wikis oder auch projektbasierten Microsites möglich.

Social Coding – Das Team ist überall subversion hostingMit der Verlagerung dieser Themen ins Web ist allerdings auch ein Risiko verbunden: Daten können leichter in die Hände Unbefugter gelangen als bei einer Inhouse-Entwicklung. Allerdings wiegen die Vorteile sehr viel schwerer als der zusätzliche Aufwand zur Absicherung, so dass in vielen Fällen die webbasierte Entwicklung einen immensen Kostenvorteil bedeutet. Ein Teil dieser Ersparnis sollte unbedingt in Profi Webhosting investiert werden, um dort einen kompetenten Partner für die technische Seite der Online-Entwicklung zu haben.

Webbasierte Softwareentwicklung

Ähnlich wie beim Subversion Hosting hat sich hier auch ein kleiner aber umso leistungsfähigerer Nischenmarkt gebildet, der es Firmen wie Einzelentwicklern erlaubt, kostengünstig die Vorteile der webbasierten Softwareentwicklung zu nutzen, ohne selber den erheblichen Aufwand für deren Absicherung zu schultern. Die Kosten, beispielsweise für einen entsprechend qualifizierten Administrator, der die Webserver betreut, verteilen sich so auf viele Schultern und senken so den Aufwand für den einzelnen Kunden.

Bei dieser Konstellation profitieren also beide Seiten ganz erheblich: Der Hostinganbieter kann mit seinem Profi Webhosting deutlich bessere Preise als im Massenmarkt erzielen, und die Kunden können alle Vorteile der verteilten Softwareentwicklung nutzen, ohne große Investitionen in Personal und Infrastruktur stemmen zu müssen. Last but not least: Trotz der kostengünstigen Umsetzung leidet die Datensicherheit dabei gegenüber der Inhouse-Entwicklung in keinster Weise. Das schwächste Glied der Sicherheitskette ist hier mittlerweile immer häufiger der Mensch, der beispielsweise durch sogenanntes Social Engineering dem Angreifer von außen unabsichtlich in die Hände spielt. Diese Angriffsvektoren funktionieren allerdings überall, unabhängig von der Art der zu schützenden Daten. Selbst Sicherheitsfirmen und Finanzdienstleister bleiben hiervon nicht verschont.

Teilweise etablieren sich auch hybride Formen der verteilten Softwareentwicklung, beispielsweise mit einem zentralen gehosteten Repository (Subversion Hosting oder ähnliches), aber gemeinsamer Dokumentation mittels eines firmeneigenen Wikis. Während bei firmeninterner Software diese Arbeit allein von den Entwicklern ausgeht und ggf. noch ein Redaktionsteam mit involviert ist, lassen sich bei Software die für den Verkauf bestimmt ist gleichzeitig auch noch die Kunden als wertvolle Quelle für Tipps, Hinweise und weitere Informationen erschließen. So können beispielsweise Fehler in der Dokumentation viel schneller gefunden und korrigiert werden, als wenn diese Arbeit innerhalb der Firma erledigt werden muss. Auch für diesen Art Internetpräsenz sollte jede Firma unbedingt auf einen seriösen Anbieter für Profi Webhosting zurückgreifen, denn diese gewährleisten einen stabilen, sicheren Betrieb der online verfügbaren Ressourcen.

Webhosting wird für die Softwareentwicklung immer wichtiger

Moment, was hat Webhosting denn mit der Softwareentwicklung zu tun? Diese Frage wird sich mancher Leser gerade stellen. Die Antwort soll gleich auf dem Fuße folgen: Viele Werkzeuge rund um die Programmierung von Software, von der Versionsverwaltung bis zumProjektmanagement, sind heute aus gutem Grund webbasiert angelegt. Die Implementation als Webanwendung bietet große Vorteile bei der Anbindung von Teammitgliedern über das Internet, ein Trend der seit geraumer Zeit anhält und immer größeres Gewicht erhält. Für international agierende Unternehmen ebenso wie für kleine, private Teams ist es von großem Vorteil, über das praktisch allerorts verfügbare Internet jederzeit alle Aktivitäten koordinieren zu können.

Im Bereich der Softwareentwicklung kristallisieren sich hierbei insbesondere der Bereich der Versionsverwaltung und das Projektmanagement heraus. Gerade hier kommt es darauf an, dass jedes Teammitglied möglichst ständig Zugriff auf die aktuellsten Informationen hat und diese auch mit dem Rest des Teams sowie dem zuständigen Management abgleichen kann. Im Hinblick auf die Kosten für den Betrieb eigener Infrastruktur rentiert sich die Nutzung eines spezialisierten Dienstleisters, der für einen reibungslosen Betrieb sorgt, ohne hohe fortlaufende Kosten zu verursachen. Der Markt bietet inzwischen eine breite Palette der gängigsten Werkzeuge aus dem Bereich Softwareentwicklung als Hostinglösungen an: Vom SVN Hosting über Jira oder Trac bis hin zu Eclipse als Entwicklungsumgebung sind zahlreiche Bausteine verfügbar und können auch fast beliebig miteinander kombiniert werden.

Subversion als webbasierte Lösung

Webhosting wird für die Softwareentwicklung immer wichtiger subversion hosting projekt management entwicklungsumgebungen bugtrackerDie Auslegung als webbasierte Lösung erleichtert dabei die Integration der einzelnen Bauteile in eine optimale Gesamtlösung für die individuellen Anforderungen. So lassen sich beispielsweise Einträge aus dem Bugtracker Bugzilla sehr leicht mit den zugehörigen Check-Ins in Subversion verknüpfen, so dass aus dem Verlauf im Bugreport direkt ersichtlich ist, welche Änderungen wo vorgenommen wurden, um den Fehler zu beheben. Die Plattformunabhängigkeit der webbasierten Lösungen setzt sich dabei in alle Richtungen fort: Selbst die Entwicklungsumgebung kann unabhängig sein – das beste Beispiel dafür ist wohl Eclipse. Die oben angesprochene modulare Konstruktion kommt auch hier wieder zum Einsatz: Mittels des Plugins Subclipse lässt sich direkt aus der IDE Kontakt zum Repository aufnehmen – so schließt sich der Kreis.

Für den Entwickler bedeutet der Rückgriff auf einen Profi für Subversion Hosting dabei vor allem eines: Er kann sich auf seine eigentliche Aufgabe voll konzentrieren. Der Hostinganbieter sorgt für einen reibungslosen, sicheren Betrieb der komplexen Technik praktisch hinter den Kulissen – für den Programmierer „funktioniert es einfach“. Das ist gerade für kleinere Unternehmen sehr attraktiv, da sie weder in zusätzliche Infrastruktur noch in zusätzliches Personal investieren müssen, sondern einfach ein Paket aufeinander abgestimmter Dienstleistungen einkaufen können. Die Spannbreite reicht dabei vom SVN Hosting bis hin zum Ruby Hosting und deckt so praktisch alle gängigen Anforderungen ab. Häufig lässt sich auch konventionelles Webhosting noch hinzu buchen, so dass der Kunde wirklich alle netzbasierenden Services aus einer Hand erhalten kann.

Nützliche Zusatzwerkzeuge machen das Subversion Hosting zu einer runden Sache

Egal ob es sich um Einsteiger handelt, die ihre ersten Erfahrungen in der Softwareentwicklung sammeln, oder ausgebuffte Profis, die so schnell nichts aus der Ruhe bringt – sie alle profitieren von den Werkzeugen, die sich im Laufe der Zeit um die eigentliche Versionsverwaltung entwickelt haben. Mittlerweile gibt es eine größere Anzahl ausgereifter Hilfsmittel für die Organisation der Softwareentwicklung und der dabei anfallenden Aufgaben. Neben der Versionierung des Quellcodes per Subversion Hosting lassen sich beispielsweise auch auftretende Fehler (Bugs) erfassen und verwalten.

Nützliche Zusatzwerkzeuge machen das Subversion Hosting zu einer runden Sache subversion hosting projekt management bugtrackerEines der bekanntesten Werkzeuge aus dieser Kategorie ist Bugzilla, das nicht nur die interne Organisation ermöglicht, sondern auch alle Mittel zur Verfügung stellt, um von Dritten gefundene Bugs möglichst ausführlich zu dokumentieren. Jeder Bug durchläuft dabei verschiedene Phasen von der Meldung über die Verifizierung bis hin zur Behebung, die mittels eindeutiger Kennungen für alle Beteiligten einfach nachzuvollziehen sind. Der Clou daran: Der sogenannte Bugtracker bietet auch eine Anbindung an Subversion, so dass sich nicht nur der Fehler selbst, sondern auch die zugehörigen Änderungen am Quellcode, Anmerkungen und weiteres nahtlos verwalten lassen.

Gute Anbieter im Bereich Subversion Hosting erkennt man daher auch daran, welche zusätzlichen Werkzeuge sie gleich mit anbieten. Mit der reinen Versionsverwaltung ist praktisch nur der Pflichtteil abgedeckt, die Kür stellt dann das Sortiment an integrierten Zusatzwerkzeugen dar. Dies muss sich nicht nur auf einen Bugtracker zur Fehlerverwaltung beschränken, auch Projektmanagement wie zum Beispiel mit Trac gehört in diesen Bereich. Hier kann der Dienstleister seinen Vorteil voll ausspielen: Während die einfache Versionsverwaltung noch relativ einfach aufzusetzen ist, stellt die Einrichtung eines funktionierenden Zusammenspiels zwischen den einzelnen Werkzeugen trotz prinzipieller Machbarkeit dennoch einen nicht zu unterschätzenden Aufwand dar.

Projektmanagement für Subversion

Gerade unter dem Aspekt der Sicherheit des Gesamtsystems und der darauf gespeicherten sensiblen Daten fällt die Entscheidung leicht, diese Aufgaben einem Spezialisten zu übertragen, und sich auf die eigenen Kernkompetenzen zu konzentrieren, denn es ist nicht mit der einmaligen Einrichtung getan. Zum einen müssen die einzelnen Werkzeuge regelmäßig gewartet und aktualisiert werden, zum anderen stellt der Betrieb von Servern die über das Internet erreichbar sind, stets hohe Anforderungen an die Kenntnisse und Fähigkeiten des Betreibers, um einen dauerhaft reibungslosen und sicheren Betrieb zu gewährleisten.

Auch im Falle eines Defektes am Server ist es klar von Vorteil, ein Subversion Hosting statt einer eigenen Lösung zu benutzen, denn der professionelle Anbieter kann wesentlich umfangreichere Maßnahmen zur Betriebssicherung umsetzen und anbieten als der einzelne Nutzer. Wirtschaftlich ergibt es wenig Sinn, den Grad von Redundanz und Ausfallsicherheit für das selber betriebene Repository herzustellen, wie er vom professionellen Anbieter erzielt wird – die Kosten für die eigene Lösung sind um Größenordnungen höher als die Kosten für den Hostinganbieter.

Je nach Anbieter kann die Zusammenstellung der angebotenen Entwicklungswerkzeuge auch deutlich unterschiedlich sein. Auf dem Markt finden sich Anbieter für praktisch alle etablierten Kombinationen von Quellcodeverwaltung und Projektmanagement, egal ob Jira, Redmine, Trac, oder diverse andere Werkzeuge.

Professionell im Team entwickeln – Subversion Hosting als wichtiger Baustein

 

Professionell im Team entwickeln – Subversion Hosting als wichtiger Baustein subversion hostingAus der Software-Entwicklung sind Werkzeuge zur Versionsverwaltung von Sourcecode wie GIT, SVN oder auch das ältere CVS schon lange nicht mehr wegzudenken, ob als lokaler Server oder über einen spezialisierten Dienstleister, der beispielsweise Subversion Hosting betreibt. Obwohl es vereinzelt immer noch Entwickler gibt, denen ein großer Ordner mit Hunderten von inkonsistent benannten ZIP-Archiven optimal erscheint, so hat sich doch mittlerweile (und wer damit arbeitet, wird sagen „zum Glück!“) die Erkenntnis durchgesetzt, dass gerade bei der Arbeit im Team eine robuste, leistungsfähige Verwaltung für den Quellcode unverzichtbar ist.

Neben Teams profitieren auch Einzelentwickler von den Vorteilen der Sourcecode-Verwaltung, denn sie ermöglicht es, die Entwicklung des Sourcecodes über die Zeit nachzuvollziehen, alte Versionen jederzeit mit dem aktuellen Stand zu vergleichen, und bei Problemen unkompliziert wieder zu einem älteren Stand zurückkehren zu können. Zudem lässt sich über die Kommentare zu den einzelnen Änderungen und die Protokollierung, wer was wann in die Versionsverwaltung eingespielt hat, jederzeit nachvollziehen, wer woran gearbeitet hat, und gegebenenfalls ein Problem zu vertreten hat.

Das Internet erlaubt die Arbeit in räumlich weit getrennten Teams

Während für ein Entwicklerteam an einem einzigen, festen Standort ein lokaler Server für die Versionsverwaltung vollkommen ausreichen kann, bietet es sich bei größeren Organisationen mit mehreren Standorten (und ebenso bei räumlich getrennten Entwicklern, wie es beispielsweise bei Open-Source-Projekten häufig der Fall ist) an, das praktisch überall verfügbare Internet auch für die Sourcecode-Verwaltung zu nutzen. Hier kommen Anbieter ins Spiel, die sich auf spezielle Hosting-Angebote wie das Subversion Hosting konzentrieren. Schon für kleines Geld gibt es hier die Möglichkeit, das Thema Servertechnik komplett an einen Dienstleister zu übergeben. So können sich die Entwickler auf ihre eigentliche Aufgabe, die Software-Entwicklung, konzentrieren während sich der Hoster um die technische Seite kümmert. Davon profitieren letztlich alle Beteiligten, denn nicht jeder Entwickler kann und möchte sich in die Materie der Versionsverwaltung so tief einarbeiten, dass er auch wichtige angrenzende Themenfelder wie die Absicherung des Servers komplett im Griff hat. Hier bietet das Subversion Hosting eine erhebliche Erleichterung für Entwickler, die eigentlich nichts anderes möchten, als von den Vorteilen der Quellcodeverwaltung mittels moderner Technik zu profitieren.