Checkliste Domainumzug
Wer ein Webhosting Paket hat benötigt eine Domain damit die Webseiten erreichbar sind.
Die Domains werden von einer zentralen Registrierungsstelle verwaltet. Bei .de Domain macht dies z.B. die Denic. Möchte jemand nun eine Domain haben z.B. meinname.de kann deise Domain gegen eine jährliche Gebühr von der Denic gemietet werden. Dies geschieht in der Regel bei dem Hoster, der auch das Webpaket vermietet. Der Hoster verbindet dann die Domain mit dem Speicherplatz damit ein Aufruf der Domain im Webbrowser dann auch zu Ihren Speicherplatz führt.
Eine Domain wird nur vermietet und nicht gekauft d.h. im Falle von Problemen (z.B. Markenrechtsverletzungen) kann die Registrierungsstelle die Domain wieder von Ihnen zurückholen.
Wenn Sie mit den Leistungen Ihres Hosters nicht mehr zufrieden ist, die Domain jedoch behalten möchten, können Sie die Domain auch zu einem anderen Hoster umziehen. Für diesen Umzug sind einige Dinge zu beachten um einen schnellen und Reibungslosen Transfer zu garantieren.
Checkliste für einen erfolgreichen Domainumzug
Damit Sie keine Probleme beim Umzug haben, haben wir Ihnen hier eine Checkliste zusammen gestellt:
- Sorgen Sie immer dafür, dass Ihre Daten, die bei der Registrierungsstelle der Domain hinterlegt sind, aktuell sind (E-Mail Adresse, Adresse, Telefon)
Manche Registrierungsstellen senden Ihnen bei einem Umzug eine Bestätigungsmail. Wenn diese nicht Bearbeitet wird, ist kein automatischer Umzug möglich und es ist ggf. notwendig, dass Sie das Vorhaben per Fax authorisieren. - Besorgen Sie sich von Ihrem alten Webhoster den AuthCode Ihrer Domain.
Viele Registrierungsstellen bieten eine automatischen Domaintransfer per AuthCodes. Sie authorisieren sich gegenüber der Registrierungsstelle über diesen AuthCode. - Nachdem Punkt 1 und 2 abgearbeitet sind, kann das neue Paket bestellt werden.
- E-Mail Adressen im neuen Paket sowie Webseiten auf den neuen Speicherplatz umziehen
- Domainumzug durch den neuen Hoster starten.
Ein Domainumzug dauert ja nach Registrerungsstelle wenige Stunden bis einige Tage. Da mehrere Stellen bei einem Domaintransfer kooperieren müssen kann es leider immer wieder zu Wartezeiten kommen.
Nachdem der Domainumzug gestartet wurde, werden die Daten des alten Webhosters aus der Domain gelöscht und der neue Anbeiter Ihres Webpaketes trägt sich in die Domain ein damit der neue Speicherplatz bei dem Aufruf im Browser aufegrufen wird.
Dieser Vorgang (Änderung der DNS Daten) kann mehrere Stunden dauern. Die Registrierungsstelle ändert die DNS Daten und die verschiedenen Internetanbieter holen sich diese Daten in regelmäßigen Abständen ab. Es kann also sein, das einige die Webseite ebreits auf den neuen Server erreichen und andere noch auf dem alten Server landen. I.d.R. ist der Vorgang jedoch innerhalb von 24 Stunden abgeschlossen und alle sollten die Seite bei dem neuen Anbieter erreichen.
Mögliche Probleme bei Domainumzügen
- Die Adressdaten der Domain sind nicht korrekt. Bestätigungsmails konnten daher nicht empfangen und abgearbeitet werden.
Setzen Sei sich mit Ihrem neuen Anbieter für Ihr Webpaket in Verbindung. Er kann Ihnen in dem Fall ggf. Faxformulare zur Verfügung stellen um den Domaintransfer manuell zu authorisieren. - Der alte Hoster gibt den AuthCode nicht raus.
Es kann passieren, dass der alte Webhoster nicht mehr erreichbar ist und Sie deswegen nicht an den AuthCode kommen. In dem Fall bieten einige Registrierungsstellen die Möglichkeit über Ihren neuen Webhoster an den AuthCode zu kommen. Ggf. fallen dafür extra Kosten an. - Der AuthCode ist nicht korrekt
Die AuthCodes sind in der Regel nur einge Wochen gültig.





Subversion Hosting verfügt über eine gute Versionsverwaltung und schafft Übersicht für alle Programmierer. Unabhängig davon, wo das Team oder der einzelne Entwickler ansässig ist, die webbasierte Arbeitsweise des SVN Hosting bleibt stets übersichtlich. Die Ideen der Entwickler lassen sich mit SVN Hosting problemlos umsetzen. Das Subversion Hosting durch die externen Server entspricht genau dem modernen Anforderungen einer zeitgemäßen Unternehmensführung. Schnell sind die Kapazitäten der externen Webhosting Anbieter gebucht. Selbst diverse umfangreiche Projekte lassen sich so zeitgleich bearbeiten, dank der guten Server-Kapazitäten und den Plug-ins. Bereits integrierte Bugtracker wie Bugzilla oder Jira gehören oft schon bei Hosting Paketen dazu.
Gerade in kleineren Firmen kommen auf den Entwickler über kurz oder lang Nebentätigkeiten zu, die nicht zu seinen eigentlichen Kernkompetenzen gehören. Dazu gehört häufig auch die Einführung einer verlässlichen Versionsverwaltung, mit der die Investitionen der Firma in Software-Entwicklung abgesichert werden sollen. Dies betrifft nicht nur den „einfachen“ Verlust durch normale Vorgänge wie Festplattendefekte, sondern auch weniger triviale Ereignisse wie Regressionsfehler, die erst spät entdeckt werden. Ohne die Möglichkeit der vergleichenden Analyse verschiedener Versionen der Quelltexte sind solche Fehler nur mühsam einzugrenzen. Die Versionsverwaltung ist also nicht nur eine passive Ablage sondern ein aktives Werkzeug zur effizienten Software-Entwicklung.
Eines der bekanntesten Werkzeuge in diesem Bereich ist Subversion, das sowohl als Modul für Webserver als auch als nativer Dienst verfügbar ist. Während letztere Umsetzung vor allem für lokale Netze interessant sein kann, ermöglicht die Einbindung in einen Webserver die flexible Zugänglichmachung der Repositorys über das Internet. Daher ist es kein Wunder, dass schnell die nächste Stufe der Entwicklung erreicht war: Spezialisierte Anbieter entstehen, die neben dem Subversion Hosting auch als Ansprechpartner in technischen Fragen jederzeit erreichbar sind.
Das Problem ist fast so alt wie der Computer selbst, und über die Jahrzehnte wurden immer neue Lösungen ersonnen, umgesetzt und auch wieder verworfen. Die Rede ist von der Sicherung verschiedener Bearbeitungsstände, auch Revisionen genannt, einzelner Dateien oder ganzer Dateisammlungen. Klassischerweise davon betroffen sind natürlich in erster Linie Programmierer, die bei der Softwareentwicklung permanent vor dem Problem stehen, ältere Dateiversionen „irgendwie“ zu archivieren, um gegebenenfalls eine Änderung rückgängig machen zu können. Nicht nur bei größeren Projekten wird es schnell mühsam, das jeweilige Projekt in vielen verschiedenen Versionsständen vorrätig zu halten. Auch heute noch gibt es Entwickler, die dazu regelmäßig einfach das jeweilige Verzeichnis mittels ZIP, RAR oder sonst einem Packprogramm als Archivdatei sichern, versehen mit mehr oder weniger systematischen Bezeichnungen und eventuell sogar einem Datum.
Der Dienstleister übernimmt dabei die gesamte technische Betreuung und stellt beispielsweise ein SVN Hosting zur Verfügung, bei dem der Kunde einzelne Projekte, Zugangsberechtigungen, etc. simpel über ein Webfrontend einrichten kann – sogar noch komfortabler als bei einer selber betriebenen Inhouse-Lösung. Für die restlichen Aspekte, wie die Integration in die Entwicklungsumgebung, beispielsweise über das Plugin Subclipse, ergeben sich dabei praktisch keine Unterschiede – eine Lösung, von der beide Seiten profitieren. Jeder der Beteiligten kann sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren und so letztendlich effizienter arbeiten als bei einer vollständig selbst aufgebauten und betriebenen Infrastruktur für die Versionsverwaltung. Ganz ohne eine solche ist moderne Softwareentwicklung ohnehin nicht praktikabel, das sollte jedem Verantwortlichen klar sein.