Subversion Hosting – Berührungsängste unnötig!

Die Notwendigkeit, Sourcecode sicher aufzubewahren, ist unbestritten. Immerhin stellt der Quelltext das Ergebnis zahlreicher Mannmonate harter Arbeit dar und besitzt daher einen entsprechenden Wert. Es ist also nicht nur sinnvoll sondern dringend angeraten, ihn ausreichend gegen Verlust und (versehentliche) Manipulation zu schützen. Diese Aufgabe erfüllt heutzutage in der Regel eine sogenannte Versionsverwaltung, ein System das es erlaubt, den Sourcecode in seinen einzelnen Entwicklungsstufen kontrolliert zu archivieren. So ist auch später der Zugriff auf die einzelnen abgelegten Versionen möglich, was beispielsweise bei der Fehlersuche im Rahmen von Regressionstests extrem hilfreich ist. Außerdem bietet die Versionsverwaltung die Möglichkeit, mittels Anbindung an Bugtracker (z.B. Bugzilla) oder Projektverwaltung (z.B. Trac) die fortlaufende Weiterentwicklung des Sourcecodes als konsistenten Vorgang abzubilden. Damit ist auch später nachvollziehbar, welche Änderungen und Erweiterungen wann vorgenommen wurden, und welcher Entwickler sie schließlich in die Sourcecode-Verwaltung eingespielt hat.

Dieses System klingt für Einsteiger erst einmal sehr kompliziert – zugegebenermaßen besitzt das Ganze auch eine Lernkurve. Dank ausführlicher Literatur, die zu einem guten Teil auch kostenlos online verfügbar ist, hält sich der Aufwand für den Einstieg aber in Grenzen. Auch bei der Integration der einzelnen Komponenten zeigt sich heute ein beruhigendes Bild: Kaum eine Entwicklungsumgebung muss auf direkte Anbindung der Versionsverwaltung verzichten, von Visual Studio bis Eclipse steht eine breite Palette gut integrierter Pakete zur Verfügung. Einen kleinen Haken gibt es allerdings: Die Ersteinrichtung solch eines Toolkits ist mit einem deutlichen Erstaufwand verbunden. Bis alle Komponenten miteinander reibungslos kommunizieren, ist ein nicht zu unterschätzender Aufwand für Konfiguration und Abstimmung zu leisten.

Indivuelle Konfigurationen

Subversion Hosting – Berührungsängste unnötig! subversion hosting entwicklungsumgebungenHier kommen Dienstleister der Sparte Profi Webhosting ins Spiel, die sinnvoll zusammengestellte Pakete aus Webspace und Webanwendungen wie Subversion, Redmine und weiteren Bausteinen anbieten. Der Vorteil liegt auf der Hand: Durch die Nutzung eines spezialisierten Dienstleisters kann die gesamte Betreuung in die Hand von Spezialisten gelegt werden, ohne dass die zugehörigen Kosten für Personal und Infrastruktur intern zum Tragen kommen. Der SVN Hosting Anbieter kann durch die Konzentration auf sein Fachgebiet alle notwendigen Leistungen zu sehr günstigen Preisen anbieten, üblicherweise sind auch Anpassungen nach Kundenwunsch problemlos umsetzbar.

Für kleine und mittlere Unternehmen ist daher die Nutzung solch eines Anbieters das Mittel der Wahl zur Umsetzung einer gut gesicherten Infrastruktur zur Sourcecode-Verwaltung. Mit dem Spezialisten als Partner lassen sich auch komplexe Anforderungen schnell und sicher umsetzen, ohne dass dabei hohe langfristige Kosten anfallen, wie es bei der Einrichtung als interne Lösung der Fall wäre – Kosten für Personal und Technik fallen erst gar nicht in nennenswertem Umfang an. Lediglich für die Erstellung des eigenen Anforderungsprofils sowie die Einarbeitung in die Nutzung der neuen Möglichkeiten ist ein gewisser Aufwand gegeben, der allerdings als lohnenswerte Investition in die Zukunft der Software-Entwicklung im Unternehmen zu sehen ist. Durch Umzug der eigenen Firmen-Website zum Profi Webhosting Anbieter lässt sich dabei noch zusätzliches Einsparpotenzial nutzen, da die Hosting-Pakete in der Regel neben dem SVN Hosting auch alle Merkmale eines normalen Webhostings bieten. Die hier relevanten Werkzeuge zur Programmierung sind durchgängig webbasiert und erfordern daher ohnehin die gleiche Basis zum Betrieb wie Subversion et. al. auch.

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